Demokratische Schulkultur lernen und leben

Produkt von Deutsch-Simbabwische Gesellschaft e.V.

Bazaar Berlin 2018

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Produktbeschreibung

Seit dem Jahr 2001 werden von der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft e.V. (DSG) alljährlich auf dem Import Shop Berlin innovative Schulprojekte für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit entwickelt und präsentiert. Die Teilnehmer kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, sowie aus Berlin, Brandenburg und NRW.  Partner waren die Schul- und Kultusverwaltungen in den genannten Ländern.

Unter dem Motto „Fremdes entdecken“ begann  diese Tradition 2001 mit einem Workshop zur Initiative „Schlichten statt Richten“ an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. An den Schlichtercamps und auch den anschließenden Projektarbeiten auf der Bazaar Berlin haben auch Künstler aus Simbabwe mitgewirkt.

Mit „Gib Nazis keine Chance“ startete im Jahr 2005 ein Projekt, das mit der Verleihung des Titels einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an die Hundertwasser Gesamtschule in Rostock-Lichtenhagen in 2007 abschloss: dem Rostocker Stadtteil, von wo im Jahre 1992 Bilder vom randalierenden Mob vor einem Wohnheim für Migranten um die Welt gingen.

Das Projekt „Dem Holocaust ein Gesicht geben – Fakten, Bilder, Symbole“ suchte ab 2008 nach Möglichkeiten, den Holocaust im Unterricht so zu behandeln, dass sich niemand diesem schwierigen Thema entziehen kann.

In den Jahren 2010 und 2011 wurde die Thematik „Demokratische Schulkultur lernen und leben“ bearbeitet.

Das Programm „Demokratische Schulkultur lernen und leben“ verfolgt seine Ziele vor dem Hintergrund der Bundesprogramme „Kompetent für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ und „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“.

LERNEN von Demokratie meint den Erwerb von Kompetenzen zum demokratischen Handeln. LEBEN in der Demokratie meint die alltägliche Praxis demokratischer Lebensführung, ihrer Einübung und nachhaltigen Anwendung.

Das Programm konzentriert sich auf die Institution Schule, weil Demokratie Aufgabe und Ziel von Erziehung und Schule ist, dort aber bislang nur unzureichend durch professionelle Kompetenzen und institutionelle Ressourcen abgesichert ist.

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